Land Rheinland-Pfalz zahlt Zuschüsse für den behindertengerechten Ausbau von Tourismusbetrieben

 

Es gab selten eine bessere Zeit für Unternehmen im Gastgewerbe ihre Hotels oder Pensionen mit einem Fahrstuhl ein Stück weit barrierefreier zu gestalten. Durch ein neues Programm des Landes Rheinland-Pfalz zur Verbesserung der Barrierefreiheit in Tourismusbetrieben winken Millionenzuschüsse für Hoteliers, die schnell genug sind.

 

Zehn Regionen in Rheinland-Pfalz kommen in den Genuss des Sonderprogramms. Dabei sind kaum bürokratische Hürden zu überwinden, damit sich Betriebe die Zuschüsse für behindertenfreundliche Umbauten, wie zum Beispiel für einen Fahrstuhl oder einen Treppenlift, aus einem europäischen Fond sichern können.

 

Die Höhe des Zuschusses liegt bei 40 Prozent der Investitionssumme und darf höchstens 500.000,-- € betragen.

In diesem Fall wird ein Zuschuss in Höhe von 200.000,-- € gewährt. Insgesamt stehen landesweit 3.000.000,-- Euro bereit. Die Vergabe wird nach dem Motto „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ erfolgen. Das heißt, der Bau eines Fahrstuhls wird so lange bezuschusst, bis der Betrag aufgebraucht ist.

 

Auch zu bedenken ist, dass der barrierefreie Tourismus ein Wachstumsmarkt ist. Der durchschnittliche Gast wird immer älter und auch der Wunsch nach einem komfortablen und qualitativ hochwertigen Urlaubserlebnis wird immer größer.

 

Doch der Komfort eines Fahrstuhls wird dabei nicht nur von älteren Menschen geschätzt, sondern auch Rollstuhlfahrer, ein Gast mit schwerem Gepäck oder junge Ehepaare mit Kinderwagen sind oftmals auf einen Fahrstuhl angewiesen. Zudem bringt ein Fahrstuhl einen immensen Imagegewinn für jedes Hotel, welches fortan mit einem barrierefreien Umfeld werben kann. 

 

 

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Gefördert werden alle Maßnahmen in Gästehäusern und Gaststätten, die dazu beitragen, Barrierefreiheit herzustellen. Verbreiterung von Türen und Gängen, Einbau von Rampen, Hubbühnen und Aufzügen, Treppenliften, selbst die Anschaffung eines Fahrzeuges, mit dem Rollstuhlfahrer transportiert werden können, werden gefördert.

 

Zu beachten ist, dass die Hotels oder Pensionen mindestens zehn Betten in ihren Unterkünften haben müssen. Wobei nach den Umbauten 10 Prozent der Betten barrierefrei erreichbar sein müssen. In der Gastronomie müssen anschließend 50 Prozent der Tische für alle Personen zugänglich sein.

 

Zusammenfassend bietet das Programm zur Verbesserung der Barrierefreiheit in Tourismusbetrieben eine einzigartige Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für den Bau eines Aufzuges oder einer Hebebühne einzufordern. Doch man muss schnell sein, um sich die begehrten Zuschüsse zu sichern. 

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