Altersgerechtes Wohnen und Leben im Eigenheim

Pflegebedürftigkeit - ein schweres Thema in der heutigen Gesellschaft.

 

Die meisten Menschen kommen irgendwann an einen Punkt in Ihrem Leben, wo sie Hilfe im Alltag benötigen und pflegebedürftig werden. Häufig kommt es vor, dass sie dann nicht mehr im Eigenheim bleiben können.

 

Wir stellen Ihnen heute verschiedene Wohnformen zum Thema „Wohnen und Leben im Eigenheim“ vor:

 

 

Pflege durch Angehörige bzw. häusliche Pflege

Sehr angenehm ist es für pflegebedürftige Menschen,  wenn die Pflege von zu Hause aus geführt werden kann. Natürlich kann man sich auch die Hilfe von einem Pflegedienst hinzunehmen, dieser kann bei der häuslichen Krankenpflege eine große Hilfe sein.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre unter Umständen die Wohnung behindertengerecht bzw. barrierefrei zu gestalten. Dies können folgende Möglichkeiten sein:

  • Der Einbau von einem behindertengerechten Homelift bzw. Treppenlift
  • Eine seniorengerechte Badsanierung
  • Installation eines Hausnotrufsystems

 

Unser Tipp: Nutzen Sie für Umbaumaßnahmen institutionelle und/oder staatliche Zuschüsse. Durch eine Pflegestufe können diverse Arten von Förderungen in Anspruch genommen werden, wie z. B. der Pflegekassenzuschuss von bis zu 4.000 € für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen!

 

Wohnen mit Service

Wohnen mit Service bedeutet, dass Senioren im eigenen Haushalt weiter wohnen können, aber auf gewisse Hilfen, wie z. B. Essen auf Rädern oder Reinigungsservice, angewiesen sind.

 

Wohnen gegen Hilfe

Bei dieser Betreuungsform vermieten ältere Menschen ein Zimmer in Ihrer Wohnung an einen jungen oder alleinstehenden Menschen.

Für den Mieter bedeutet das dann, dass er je nach Vereinbarung, z. B. den Einkauf, den Wohnungsputz, übernimmt und dafür weniger oder gar keine Miete zahlen muss.

 

Pflege durch ausländische Pflegekräfte

Eine weitere Möglichkeit für die Betreuung alter Menschen, ist es z. B., Pflegekräfte aus Polen oder aus anderen Ländern einzustellen, die den zu Pflegenden im Eigenheim betreuen. Diese können eine bereichernde Hilfe für Senioren sein, die eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung benötigen.

 

Teilstationäre Einrichtungen in der Tages- und Nachtpflege

Bei der teilstationären Unterbringung wohnt der Pflegebedürftige zwar zu Hause, ist aber entweder tagsüber oder nachts in einer Pflegeeinrichtung untergebracht.

Solch eine Möglichkeit bietet eine große Entlastung für die Angehörigen, die berufstätig sind. Zudem aber werden aber auch in den Einrichtungen therapeutische Maßnahmen durchgeführt.

 

Fazit:

 

Nutzen Sie verschiedene Möglichkeiten, wie z. B. „Wohnen mit Service“ oder den Pflegedienst in Ihrer Nähe. Dies ermöglicht Ihnen einen längeren Verbleib im Eigenheim.

 

Auch ist es ratsam, dass Sie die Möglichkeiten eines Zuschusses bei Gemeinden, Städten, Bund und Ländern sowie Pflege- und Krankenkassen erfragen, um somit Ihre Wohnung oder Ihre Immobilie barrierefrei, z. B. mit einem Homelift oder Treppenlift von Lift Reith, gestalten zu können.

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